
Milliarden-Kostenexplosion beim Bürgergeld: Ein Schlag ins Gesicht der Steuerzahler!
Die Kosten für das umstrittene Bürgergeld eskalieren und belasten die Steuerzahler immer stärker. Wie die BILD berichtet, benötigt Arbeitsminister Hubertus Heil (SPD) für das laufende Jahr einen Milliarden-Nachschlag. Es geht um zusätzliche 2,1 Milliarden Euro, was die Gesamtausgaben für das Bürgergeld auf voraussichtlich 25,9 Milliarden Euro im Jahr 2023 ansteigen lässt. Zum Vergleich: Im Jahr 2022 betrugen die Ausgaben für Hartz IV, den Vorgänger des Bürgergelds, noch 22,2 Milliarden Euro.
Gründe für die Kostenexplosion
Die Gründe für diesen enormen Nachschlag sind laut Heil und dem Finanz-Staatssekretär Florian Toncar (FDP) die Konjunkturkrise und der "weiterhin hohe Bestand an Geflüchteten aus der Ukraine". Zudem hätten sich die "Netto-Leistungen je Bedarfsgemeinschaft" im Vergleich zur Erwartung vom Herbst 2022 dynamischer entwickelt. Doch ist das wirklich die ganze Wahrheit?
Kritik an der Ausgabenpolitik
Die Kritiker sehen in der explodierenden Kostenentwicklung des Bürgergelds vor allem eines: falsche Anreize. Christian Haase, CDU-Chefhaushälter, befürchtet sogar, dass das Bürgergeld die Steuerzahler im nächsten Jahr gut 27 Milliarden Euro kosten könnte. Das wären dann fünf Milliarden Euro mehr als noch 2022 - eine Steigerung von 22 Prozent! "Die Steigerungen zeigen, dass dieses System falsche Anreize setzt. Zu viel Hängematte, zu wenig Fordern und Fördern. Diese Ausgabendynamik muss gebremst werden", so Haase gegenüber BILD.
Erneute Belastung für den Steuerzahler
Es ist offensichtlich, dass die Kosten für das Bürgergeld aus dem Ruder laufen. Und wer zahlt am Ende die Zeche? Der Steuerzahler. Während die Regierung mit dem Geld der Bürger großzügig umgeht, muss der normale Bürger immer tiefer in die Tasche greifen. Es stellt sich die Frage, ob das Bürgergeld in seiner aktuellen Form wirklich nachhaltig und gerecht ist. Oder ist es nur ein weiterer Beweis dafür, dass die Regierung mit ihren sozialpolitischen Maßnahmen auf dem falschen Weg ist?
Die Milliarden-Kostenexplosion beim Bürgergeld ist ein alarmierendes Zeichen. Es ist an der Zeit, dass die Regierung ihre Ausgabenpolitik überdenkt und endlich wieder mehr Verantwortung für die finanzielle Belastung der Bürger übernimmt.

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